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Erfolgreich Nichtraucher werden

Erfolgreich zum Nichtraucher

Erfolgreich zum Nichtraucher mit Wissen und Tipps

 In diesem Beitrag will ich dir Wissenstips auf dem Weg zum Nichtraucher geben, die dir bis jetzt vielleicht noch nicht so bewusst oder bekannt waren.

Denn je mehr du darüber weißt, wieso eine Veränderung  für dich sinnvoll ist, umso leichter wird es für dich werden, einen Anfangspunkt zu finden und zu starten.

Und du bekommst wertvolle Tipps und Fragen, die du dir selbst beantworten wirst, die dir den Start als werdender  Nichtraucher enorm erleichtern werden.

 

Hast du vielleicht schon öfter versucht, den „Glimmstängl“ wegzulassen?

Vielleicht hast du auch „gesunde Alternativen“ ausprobiert wie E-Zigaretten, die durch Beimengungen von Geschmack wie Mango, Bubble Gum oder Cola einen harmlosen Lifestyle-Eindruck vermitteln wollen.

Dann will gleich einmal mit einem Mythos aufräumen:

Diese Produkte sind nicht weniger gefährlich als der Rauch normaler Zigaretten.

Eine Studie der Amerikanischen Akademie der Wissenschaften wies  nach, dass die bis dato als nicht gesundheitsschädlich vermarkteten E-Zigaretten ebenfalls durch Nikotin Krebs verursachen können.

Der Schaden findet sich  direkt in den Zellen – und ist somit wie auch die herkömmliche Zigarette an der Entstehung von DNA-Veränderungen und Mutationen beteiligt.

Und das wiederum heißt: Krebs kann entstehen.

Das gilt selbstverständlich auch für Pfeifen, Zigarren und „leichte“ Zigaretten.

Zellgift NikotinTatsächlich ist die ungeschminkte Wahrheit ganz einfach:

Nur wenn du ganz aufhörst, irgendeine Art einer Zigarette oder eines Nikotinpflasters oder Nikotinkaugummis zu konsumieren, dann wirst du ein Nichtraucher.

Und bis es so weit ist, schädigst du deinen Körper Tag für Tag.

Und zwar nicht nur ein wenig, wie man sich vielleicht gern vormachen möchte.

Nikotin für sich allein ist schon ein starkes Zellgift.

Es greift dein gesamtes Gefäß- und Nervensystem an.

Es treibt dein Herz an und beschleunigt die Herzfrequenz, es verengt deine Blutgefäße und reduziert so die Durchblutung.

So begünstigt das Rauchen zum Beispiel die Entstehung des Raucherbeins, das dir sicher ein Begriff ist.

“Raucherbein” ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) in den Beinen.

Rauchen gilt als wichtigster Risikofaktor für die Entstehung der pAVK. Dabei bilden sich aufgrund von Arterienverkalkung, also Arteriosklerose, Engstellen in den Arterien. Diese behindern den Blutfluss, was zu einem Sauerstoffmangel im Gewebe führt.

Das tückische ist, dass es im Stadium eins – insgesamt gibt es 4 Stadien – keine Beschwerden gibt.

Erst ab dem Stadium 2 spürst du Schmerzen bei einer bestimmten Gehstrecke.

Diese Belastungsschmerzen werden auch als Claudicatio intermittens oder Schaufensterkrankheit bezeichnet.

Der Begriff kommt daher, dass Betroffene aufgrund der Schmerzen beim Gehen wie bei einem Schaufensterbummel immer wieder anhalten. So lassen die Schmerzen vorübergehend nach und man kann wieder ein kurzes Stück weitergehen.

Wenn Betroffene mit dem Rauchen aufzuhören, verbessert das die Prognose deutlich und lindert die schmerzhaften Symptome.

Zusätzlich zum Nikotin sind im Tabakrauch noch ungefähr 4800 andere chemische Substanzen (z. B. Teerstoffe, Kohlenmonoxide, Blei, Kadmium etc.).

Etwa 250 dieser Inhaltsstoffe sind giftig und 90 krebserregend. Dazu kommen diverse Zusatzstoffe, die für sich harmlos sind, aber beim Verbrennungsprozess  gefährlich werden.

Ein Beispiel dafür ist der Zucker, der manchen Zigaretten aus Geschmacksgründen zugesetzt wird.Zucker als Gift

Beim Verbrennen können daraus die krebserregenden Stoffe Acetaldyhyd und Formaldehyd entstehen. Beide Substanzen sind krebserregend.

Und außerdem können verschiedene Inhaltsstoffe im Tabakrauch sich gegenseitig in ihrer schädlichen Wirkung verstärken.

Die Liste an Folgeerkrankungen durch das Rauchen wäre sehr lang.Damit will ich dich hier gar nicht langweilen.

Nur eines noch:

Rauchen kann nicht nur die Erbinformation verändern und über zahlreiche Mutationen die unterschiedlichsten Krebsarten hervorrufen.

Rauchen hat  auch epigenetische Effekte – das sind Veränderungen, die mit dem Ab- und Anschalten bestimmter Gene zusammen hängen. Das sollte  besonders jede Raucherin wissen.

Forscher konnten nämlich zeigen, dass rauchende Schwangere ihr Baby nachhaltig schädigen, weil Enhancer, das sind Verstärker der Genregulation, durch das Rauchen verändert werden.

Wird so eine Enhancer-Region beeinflusst, kann dies zu einer Fehlregulierung von bis zu 100 Genen führen.

Tabakrauch veränderte mehr als 400 solcher Verstärker.

Die betroffenen Gene sind an Diabetes, Fettleibigkeit und Krebs beteiligt. Auch  das Risiko  für spätere Lungenerkrankungen im späteren Leben der Kinder steigt.

Das waren jetzt mehr als genug Fakten.

Willst du immer noch oder jetzt erst recht aufhören zu rauchen?

Perfekt.

Fragen für werdende NichtraucherDenn im nächsten Schritt will ich dir gern ein paar Tipps geben, die du VOR deinem nächsten Versuch, mit dem Rauchen aufzuhören, beherzigen solltest, wenn du diesmal erfolgreich sein willst.

Es geht darum, dass du für dich selbst ein paar Fragen beantwortest.

Sie unterstützen dich dabei, dich und deine Hintergründe und Motive besser zu verstehen.

Scheibe dir deine Antworten auch auf, denn beim Ausformulieren der Antworten wirst du noch genauer darüber nachdenken.

1)Willst du aus eigenem Antrieb aufhören oder willst du für jemand anderen aufhören?

2)Gibt es einen speziellen Auslöser, warum du jetzt aufhören willst?

3)Welche 3 Hauptgründe hast du, um Nichtraucher zu werden?

4)Was sind diene typischen Situationen, in denen du zur Zigarette greifst?

5)Was sind deine typischen Gefühle, wenn du zur Zigarette greifst?

6)Welche Aufgabe erfüllt die Zigarette für dich? Brauchst du sie z.B. zum Beruhigen, zum Stressabbau…

7)Wie viele Zigaretten rauchst du aus Gewohnheit?

8)Wie viele Zigaretten rauchst du, weil du das Gefühl hast, jetzt eine zu „brauchen“?

9)Falls du schon einmal mit dem Rauchen aufgehört hast:

Was hat dich damals unterstützt?

Was hat es dir erleichtert?

Was könntest du verbessern?

Welches Hindernis hat sich damals ergeben und wie könntest du es jetzt vermeiden oder überwinden?

10)Was kannst du dir als Ersatz für die Gewohnheitszigaretten vorstellen? (Ein Glas Wasser trinken, Tee machen, eine kleine Atemmeditation machen…)

11)Stell dir jetzt vor, du bist schon Nichtraucher:

Wie würdest du dich jetzt fühlen?

Wie würde es dir körperlich und gesundheitlich gehen?

Worauf wärst du besonders stolz?

Welche Vorteile hättest du in deinen Augen als Nichtraucher?

Wer hat dich auf deinem Weg unterstützt?

Was gönnst du dir als gesunde Belohnung, wenn du ein Jahr lang rauchfrei bist?

So – ich denke, dass du allein schon mit diesen Antworten einen riesigen Schritt weiter bist.

 

Übrigens:Hier findest du einen Blog, wie du in 7 Schritten nach deinem Rauchstopp regenerierst.Die Informationen hier sind total erfreulich, weil du siehst, wie sich dein Körper erholt! 🙂

 

Im nächsten Schritt geht es darum, deine für dich beste Methode zu finden, wie du aufhören kannst.

Die bekanntesten Methoden sind:

Nikotinpflaster, Nikotinkaugummi, Nichtraucherseminare, die „Nach-und-nach-weniger-rauchen-Methode“, die „Tag X-Methode“ ( du bestimmst einen Tag, der dein letzter Rauchtag ist, also der Tag X).

Ich mag Strategien, die stressfrei sind.

Die einfach sind, ohne Nebenwirkungen und nachhaltig.

Deswegen empfehle ich immer eine Kombination aus Akupunktur und Hypnose.

Der riesige Vorteil der Kombination liegt auf der Hand:

Mit Hypnose nutzt du dein volles Potential, also 100 %, um auch deine Auslöser und Trigger loszuwerden und deine Gewohnheiten daher langfristig zu ändern.

So lange du nur beschließt aufzuhören, nutzt du nur 5% deines Potentials, nämlich dein Bewusstsein und das ist – wie du dir sicher vorstellen kannst – extrem mühsam.

Das führt dann in 95% der Fälle dazu, dass die Willenskraft nicht genügt.

Das Problem wird mit Hypnose auf ganz natürliche Art und Weise gelöst.Durch eine individuell angepasste Hypnose löse ich die persönlichen Auslöser der werdenden Nichtraucher auf.

Und die Akupunktur unterstützt und erleichtert diesen Prozess in mehrfacher Art und Weise.

Mit Akupunktur reduziere ich durch die Stimulation bestimmter Punkte das Verlangen und kann gleichzeitig die körpereigene Endorphinproduktion ankurbeln.

Das Ergebnis:

Du bist entspannter, besser gelaunt, auch der Schlaf wird verbessert und eventuelle Entzugserscheinungen fallen leichter aus oder fallen ganz weg.

Dann kann es dir so wie Sabine gelingen, auch nach 40 Jahren rauchfrei zu werden.

Hier ist ihre Erfolgsgeschichte für dich:

Natürlich hat nicht jeder die Möglichkeit, zu mir in die Praxis zu kommen, um die Akupunktur in Anspruch zu nehmen, aber das Hypnosecoaching für deinen entspannten Weg zum Nichtraucher kannst du immer nutzen.

Egal, wo du wohnst.

Hier findest du mehr Informationen zur Hypnose und auch die Möglichkeit, dich für ein unverbindliches Info-Gespräch anzumelden.

 

Ich wünsche dir auf deinem Weg alles Gute!

Dr. Claudia Prenner

Deine Wohlfühlärztin

 

 

 

 

Über Dr. Claudia Prenner

Ich bin Dr. Claudia Prenner, die Wohlfühlärztin, und ich führe dich mit Herz und Kompetenz zu deinem Wunschgewicht.

Ich zeige dir, wie du auch als Frau mit 40 plus rasch und entspannt schlank wirst, damit du dich fitter, jünger und wohler fühlst und ein neues Lebensgefühl in deinem Körper genießt.

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